Dahoam & Unterwegs

Mobilität ohne Kulturkampf. Ankommen – egal wie.

Im Passauer Land brauchen wir das Auto. Punkt. Aber das heißt nicht, dass Bus, Rad, Zug und Fußweg keine Berechtigung haben. Wir spielen Verkehrsträger nicht gegeneinander aus – wir verbinden sie. Pragmatisch, nicht ideologisch.

Das nervt euch – das wissen wir:

Der letzte Bus fährt um 18 Uhr – danach ist Schluss. Wer abends weg will, braucht ein Auto oder einen Gefallen.

Parkplatzsuche im Zentrum wird zum Stresstest. Knöllchen statt Kundenfreundlichkeit.

Gefährliche Schulwege – unübersichtliche Querungen, fehlende Beleuchtung, zu schnelle Autos.

Radwege, die im Nichts enden – oder gleich ganz fehlen.


Dafür setzen wir uns ein:

🚌 Rufbus bis 23 Uhr – auch am Wochenende

Wir wollen ein Rufbus-Angebot, das auch freitags und samstags bis 23 Uhr funktioniert. Damit du nach dem Konzert, dem Vereinsabend oder dem Treffen mit Freunden nach Hause kommst – ohne auf jemanden angewiesen zu sein.

Unser Ziel: Start eines Pilotprojekts in drei Gemeinden mit Anbindung an Abendzüge. Nach sechs Monaten wird ausgewertet – und bei Erfolg ausgeweitet.

🚗 Parken mit Verstand – nicht mit Strafzettel

Wir stehen für ein zentrales Parkleitsystem und flexible Kurzzeitparkzonen. 60-Minuten-Tarife statt 2-Stunden-Zwang. Mehr Bewegung im Zentrum, weniger Frust beim Einkaufen.

Was das für Sie heißt: Sie finden einen Parkplatz in Zentrumsnähe – ohne Parkscheiben-Stress oder überzogene Gebühren.

🚸 Sichere Schulwege – kurze Beine, kurze Wege

Wir setzen uns für sichere, kurze und barrierefreie Schulwege ein – besonders im ländlichen Raum. Dazu gehören:

Gut ausgebaute, beleuchtete Geh- und Radwege

Sichere Querungen an gefährlichen Stellen

Verlässliche Schülerbeförderung mit ausreichend Kapazitäten

Unser Ziel: Die gefährlichsten Querungsstellen im Landkreis erfassen, Prioritäten festlegen und konkrete Maßnahmen umsetzen – transparent und nachvollziehbar.

🚴 Radwege, die Sinn machen

Radfahren im Passauer Land kann schön sein – wenn die Infrastruktur stimmt. Wir wollen sichere und komfortable Rad- und Fußwegeverbindungen zu den Ortskernen. Keine Lückenschlüsse ins Nirgendwo, sondern durchdachte Verbindungen.

🏠 Wohnen im Ortskern – nicht nur am Ortsrand

Ortskerne sollen keine Geisterstädte werden. Wir setzen uns dafür ein, dass Wohnen auch über dem Laden möglich wird. Leerstehende Gebäude und obere Etagen sollen für Wohnraum genutzt werden können – unbürokratisch und mit Unterstützung.

Unser Ansatz:

Mini-Fördertopf für „Wohnen über'm Laden" – Beratung und Anschubfinanzierung für Eigentümer

Leerstandslotsen, die Eigentümer, Mieter und Verwaltung an einen Tisch bringen

Schnelle Genehmigungen für Umnutzungen und Aufstockungen

Was sich für Sie ändern soll:

✅ Sie kommen auch am Wochenende spätabends mit dem Rufbus nach Hause.

✅ Sie finden einen Parkplatz in Zentrumsnähe – ohne Stress.

✅ Für gefährliche Straßensituationen werden konkrete Lösungen gefunden.

✅ Der Ortskern wird lebendiger – weil Leerstand angepackt wird.

Unser Versprechen:

„Wir machen Mobilität nicht kompliziert. Wir organisieren sie so, dass sie funktioniert – werktags, am Wochenende und auch für die Ortsteile. Ohne Kulturkampf, mit Verstand."

Sie haben eine Idee, wo es im Landkreis hakt? Eine gefährliche Stelle, ein fehlendes Angebot?

Schreiben Sie uns eine Mail – wir hören zu.

(Artikelbild mit KI erstellt)